Autorenarchiv: Thilo Mühlisch

Thema Männer Thema Heft

19. November: Internationaler Männertag

Am 19. November wird auf Initiative von Trinidad und Tobago seit dem Jahr 1999 gefeiert. Verschiedene Länder in der Karibik, in Nordamerika, Australien und weitere unterstützen diese Initiative. Die UNESCO freut sich auf die Zusammenarbeit der verschiedenen Gruppen, um das Gleichgewicht der Geschlechter zu wahren.

An diesem Tag soll die Gesundheit der Männer und Jungen im Fokus stehen. Auch männliche Vorbilder, die nicht aus Film und Yellow Press kommen, sollen gewürdigt werden.

Am 3. November gibt es auch einen Weltmännertag, der auch die Männergesundheit im Focus hat. Hier in Deutschland wird der „Männertag“ oder landläufig „Vatertag“ zu Christi Himmelfahrt gefeiert.

In der Reihe der THEMA-Hefte ist auch ein Heft „Männer“.

Das Heft ist für 4,00 Euro bestellbar und genau richtig für den heutigen Tag!

Wer fünf ganz unterschiedliche Männer mit einem gemeinsamen Hobby, nämlich dem Motorradfahren kennen lernen will, der ist bei Titel „Fünf Männer – ein Jahr“ genau richtig. Wohin geht die Reise im Jahr 1989? Bleibt die Freundschaft bestehen, ist das Motorrad das einende Element? Hier gehts zum Buch.

Thema-Islam (5-2018)

18. November: Tag der Islamischen Kunst

Am 18. November ist der Tag der Islamischen Kunst.

Seit dem Jahr 2019 gibt es diesen festgelegten Termin, der durch die UNESCO ausgerufen wurde. In verschiedenen Ländern werden an diesem Tag Ausstellungen und Vorträge zur Islamischen Kunst angeboten.

Wir haben für Sie das THEMA-Heft „Islam“ . Auf 64 Seiten für 4,50 Euro wird in diesem Heft umrissen, wie sich diese Religion entwickelt hat. Das Thema-Heft bietet einen kurzen und gut strukturierten Überblick. Hier können Sie das Heft bestellen.

Auch am „Tag der offenen Moschee“, der immer am 3. Oktober statt findet, können in Deutschland die Bürgerinnen und Bürger bei Führungen durch Moscheen die Kunstfertigkeiten in der Islamischen Kunst in den Gbäuden oder in Büchern kennen lernen.

 

Buchcover mit einem Ziffernblatt

Versöhnungskirche in Berlin am 23. Oktober 1961

Die Versöhnungskirche wurde am 23. Oktober 1961 vor 63 Jahren in Berlin an der „frischen“ Mauer zwischen den Stadtteilen Mitte (Ost) und Wedding (West) geschlossen. Bis dahin konnte die Kirchengemeinde sich noch im Gotteshaus treffen. Die Kirchengemeinde, mehrheitlich im Wedding beheimatet, wurde nun endgültig Ihrer Kirche beraubt. Sie lag nun hinter Stacheldraht, später hinter Beton mitten im Todesstreifen.

Unser Buchtipp „Die Uhr der Versöhnung“

Unser Buch „Die Uhr der Versöhnung“ hat viele Zeitzeugen vereint, die mit und in der Versöhnungskirchengemeinde gelebt und gearbeitet haben. Sehr gerne legen wir Ihnen dieses Buch ans Herz und ermuntern Sie, die Kapelle der Versöhnung zu besuchen. Sie wurde auf dem Fundament der später komplett gesprengten Versöhnungskirche errichtet und zieht jedes Jahr Tausende Besucherinnen und Besucher an.

Garten Niemandsland gehört vielen

Der „Garten NiemansLand“ genau hinter der „Kapelle der Versöhnung“ zwischen dem Friedhof und der Kapelle ist ein Projekt der Weinberg-Kirchengemeinde und der Versöhnungskirchengemeinde. Er ist ein Ort der Ruhe und des gemeinsamen Wirkens geworden und ein Bauerngarten inmitten der Großstadt. Ein kleines Wunder, was wächst.

Kiezspaziergang mit Zeitzeugen

Die Bernauer Straße in Berlin-Mitte atmet auf jedem Zentimeter Geschichte, alte und junge, schreckliche und zukunftsweisende. Im Rahmen von „35 Jahre Mauerfall“  bietet der Pfarrer der Versöhnungskirchengemeinde, Thomas Jeutner einen Zeitzeugenspaziergang an, am 26. Oktober um 14 Uhr. Startpunkt ist das Evangelische Konvikt in der Borsigstraße 5 in Berlin-Mitte. Es geht dann mit etlichen Stationen bis zur Kapelle der Versöhnung in der Bernauer Straße. Weitere Informationen gibt es unter www.himmlische-hoefe.de

Umschlagtitel eines Buches

Das Berliner Missionswerk feiert seinen 200. Geburtstag

Am 14. September 2024 wird in Berlin-Friedrichshain groß gefeiert. Das Berliiner Missionswerk wurde hier vor 200 Jahren am 29. Februar 1824 unter dem Namen „Gesellschaft zur Beförderung der Evangelischen Mission unter den Heiden“ gegründet.

Jetzt im Herbst wird groß gefeiert und das Buch „Mission Reflexion“ zur 200-jährigen Geschichte ist pünktlich aus der Druckerei da.

In der Ausgabe 38/24 der Evangelischen Wochenzeitung „die Kirche“ gibt es einen Beitrag zu der Ausstellung des Missionswerkes.

Das Buch ist im Buchhandel bestellbar und vor Ort hier in der Missionsbuchhandlung vorrätig.

Lila-Bild mit einem Frauengesicht und dem Schriftzug Elly-Heuss-Knapp

Kalenderblatt 12. September 1949

Vor 75 Jahren am 12. September 1949 wurde Theodor Heuss der erste Bundespäsident der Bundesrepublik Deutschland. Das der erste Bundespäsident ein liberaler Politiker war und der FDP angehörte, klingt heute im Jahr 2024 sehr erstaunlich.

Noch erstaunlicher ist es, dass seine Frau Elly Heuss-Knapp eine engagierte politische Frau war. Sie mischt kräftig mit im liberalen Wahlkampf nach dem 2. Weltkrieg.

Als beide während der Nazi-Zeit keine Möglichkeit der politischen Betätigung mehr haben, sie ihre Unterrichtstätigkeit verliert und Theodor Heuss das Landtagsmandat abgeben muss und keine Arbeit mehr hat, geht Elly Heuss-Knapp in die Werbewirtschaft. Eine muss ja die Familie durchbringen! Und Elly Heuss-Knapp wird doch glatt die Erfinderin des Radio Jingle!

Wir möchten Ihnen heute das Porträt dieser einzigartigen Frau ans Herz legen, dank ihr konnte Theodor Heuss nach dem Krieg auch Bundespräsident werden.

Ulrike Strerath-Bolz schrieb ein wunderbares und datailreiches Porträt dieser „First Lady“. Mehr zu diesem Buch finden sie Hier.

Hochhaus und viele Menschen auf der Straße

Kalenderblatt 4. September 1989

 

Vor 35 Jahren begannen in Leipzig die Monatgsdemonstrationen. Erst mit einigen Hundert Menschen, später mit Tausenden und in vielen Städten der DDR.

Im Wichern-Verlag erschien das Buch „1989 -Fünf Männder ein Jahr“ in der fünf Männer ganz unterschiedlich beschreiben, wie für sie dieses ganz besondere Jahr war. Alle fünf Männer vereinte eine Leidenschaft: Das Motorradfahren. Die Lebensentwürfe und Zukunftswünsche waren bei allen sehr verschieden.

Aber auch das Buch „Abseits der Protokollstrecke“ von Werner Braune beleuchtet die lange Zeit des Widerstandes und der Subversivität in der DDR, um in der Diakonie bessere Bedinungen für gehandicapte Menschen und das Pflegepersonal zu erreichen. Werner Braunes Dokumentengedächtnis gepaart mit humorigem Erzählstil lassen diese Zeit aufleben.

Beide Bücher laden ein zum Erinnern an eine Zeit, die demokratiefern und kirchenfeindlich war. Das sollte nicht in Vergessenheit geraten.

Titelseite eines Buches

In 80 Tagen um die Welt

In 80 Tagen um die Welt, will und darf man das heute noch? Literarisch einmal um die Welt von einem Hotspot der Welt zum nächsten als spirituelle Reise: Das passt!

Heute, am 26. August ist der 50. Todestag von Charles Lindberg. Seine letzte Ruhestätte ist auf Hawaii. Er war nicht der erste Flugpionier, der den Atlantik überquerte, aber ein schneller und spritsparender Pilot. Er sah die Welt sehr gerne von ganz oben.

Ganz ohne Sprit, nur mit Augenlicht und Neugier empfehlen wir Ihnen unser Buch: „In 80 Tagen um die Welt“ mit einem Vorwort von Heinrich Bedford-Strohm. Verschiedene Autorinnen und Autoren gehen auf eine spirituelle Reise und schreiben von den wundersamsten Orten in der Welt. Der rbb strahlte diese Radiobeiträge aus. Wir haben das Buch dazu.

„Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben“, Das sagte schon Alexander von Humboldt.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Lektüre und noch einen schönen Restsommer.

 

Buchtitelseite

Ephraim Kishon 100.Geburtstag

Wie gerne hätten wir Ephraim Kishon als Autor in unserem Verlag gehabt. Er war ein Garant für gute Verkaufszahlen. Im Portal der Evangelischen Zeitung gibt es einen Beitrag über den humorigen Israeli, der die beste Frau der Welt hatte und dessen Humor die Deutschen liebten.

Unser Beitrag für die Welt des klugen Humors

In unserem Verlag erschien auch ein Roman von einem, der die Satire liebte: Joachim Roering. Er schrieb Texte für Dieter Hildebrandt und die „Wühlmäuse“. Sein Roman „Reichels Konto“ ist die Lebensgeschichte eines Mannes, die aberwitziger nicht sein könnte. Mit Wortwitz, der einem die Lachtränen in die Augen treibt, geht Hans durchs Leben und die deutsche Geschichte, die sogar in der dunkelsten Zeit erlebbar und urkomisch wird. Hans will so deutsch sein, wie nur irgendwas, denn eine Nation, die ein Luftschiff bauen kann, die muss grandios sein. Das Pflegekind Hans, ein jüdischer Junge in der Schweiz soll und will heim ins Reich. Denn mit dem jüdisch weiss er gar nicht. Das kann nur Satire oder das wahre Leben sein.

Epharim Kishons runder Geburtstag ist unsere Einladung,  „Reichels Konto“ zu lesen. Sie werden begeistert sein!

Bultmann: Wachen und Träumen

Rudolf Bultmann wurde vor 140 Jahren geboren

Rudolf Bultmann wurde vor 140 Jahren geboren. Er gehörte zu den wichtigsten Theologen des 20. Jahrhunderts. Am 20. August 1884 ahnte noch niemand im oldenburgischen Pfarrhaus, was aus dem Jungen wird.

Pietistische Erziehung der frommen Mutter

Die frömmige Erziehung seiner pietistischen Mutter fällt ihm im jugendlichen Alter schwerer. So will er die Bibel selbst studieren und macht sich auf den Weg, zu verstehen, wie diese ganze Wunder denn ins Heute passen.

Neben dem Blick in die Bibel geht sein Blick in Breslau auch an das schöne Geschlecht und er „erkennt“ seine Helene! In der Fernbeziehung zwischen Essen und Breslau schickt er seiner Verlobten Helene Feldmann Briefe. Und der schon zum außerodentlichen Professor berufene Theologe schreibt ihr sogar Märchen!

Theologe der Entmytologiesierung zeigt ganz andere Seite

Dank sei den Töchtern des großen Theologen, dass diese Märchen veröffentlicht werden können. Klumpe-Dumpe kriegte die Prinzessin und vieles mehr. Zu seinem 140. Geburtstag möchten wir an die ganz andere Seite des Theologen erinnern und das Buch „Wachen und träumen“ Märchen von Rudolf Bultmann erinnern.

In der Ausgabe 34/2024 die Kirche Würdigung des Kirchenmannes

In der Ausgabe 34 der evangelischen Kirchenzeitung „die Kirche“ würdigt Nils Neumann den Theologen zum 140. Geburtstag. Hier können Sie die Zeitung online lesen.

Cover Buch Auguste Viktoria

Fernsehtipp Auguste Viktoria

Am Dienstag, den 5. Dezember 2023 sendet der rbb um 20.15 Uhr die Sendung „Vier Königinnen“ – Preußens mächtige Frauen.

Mehr Informationen dazu unter: https://www.rbb-online.de/fernsehen/programm/05_12_2023/1860444.html

Vier Königinnen, vier klingende Namen der preußischen Geschichte: Luise, Augusta, „Vicky“ und Auguste Viktoria. Wer waren sie? Glamourös, rebellisch, tugendhaft, konservativ oder gar intrigant? In einem Panorama vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zum Untergang der preußischen Monarchie eröffnet die Dokumentation einen neuen, einen weiblichen Blick auf den Militärstaat Preußen.

Angelika Obert schrieb ein Porträt zur letzten Kaiserin Auguste Viktoria in unserem Verlag. Wer nach der Sendung noch  mehr erfahren möchte, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt. Hier geht es zur Buchübersicht. 

 

 

ein Fächer mit bunten Farben

Die evangelischen Kirchen im queeren Regenbogenlicht

Auf dem Portal der evangelischen Kirchenzeitungen www.evangelische-zeitung.de hat unsere Buchautorin Sibylle Biermann-Rau ein Interview gegeben. Hier geht es zum Link

In Berlin wird die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg schlesische Oberlausitz (EKBO) auch in diesem Jahr wieder mit einem Wagen am jährlich stattfindenden Christopher-Street-Day dabei sein. Hier ist diese Landeskirche ein Vorreiter, was Gleichberechtung dieser Gruppen betrifft.

Unsere Autorin Sibylle Biermann-Rau hat den langen Weg zum Outing als frauenliebende Pfarrerin in der Landeskirche Württemberg in Ihrem Buch „Pfarrerin mit Frau“ aufgeschrieben. Ein lesenswertes und sachliches Buch für alle Leseratten, egal, welcher sexuellen Orientierung.

Der Titel ist überall im Buchhandel erhältlich und lieferbar.

Buchvorderseite mit dem Titel Ernst Lange Briefe

Ernst Lange: Die Spandauer Ladenkirche gegen verstaubte Tradition

Der Tod des Kirchenreformers Ernst Lange jährt sich am 3. Juli zum 50. Mal. Gerne verweisen wir auf die vielen Veranstaltungen dazu hin.

Die Kirchengemeinde zu Staaken lädt herzlich zum Ernst-Lange-Forum am Samstag, 6. Juli 2024, ein. Anlass ist die feierliche Namensgebung des Gemeindehauses, das künftig als „Ernst Lange Haus Pillnitzer Weg 8“ bekannt sein wird. Dazu feiern wir am Sonntag, 7. Juli 2024, 10 Uhr einen Gottesdienst am Runden Tisch mit Bischof Christian Stäblein.

Das Forum wartet auf mit Vorträgen und Diskussionen über das Leben und Vermächtnis von Ernst Lange. Die öffentliche Veranstaltung bietet eine einzigartige Gelegenheit für theologische Reflexion, interdisziplinären Austausch und Gemeinschaft. Eingeladen sind neben Gemeindemitgliedern insbesondere (angehende) Theolog:innen, Diakon:innen, Gemeindepädagog:innen und Soziolog:innen sowie am Thema interessierte Menschen.

Im Haus ist zugleich eine kleine Ausstellung zum Wirken von Ernst Lange in Spandau, insbesondere bei der Ladenkirche Brunsbütteler Damm, zu sehen. Die Ausstellung wird am 3. Juli 2024 eröffnet.

Über Ernst Lange

Ernst Lange (1927-1974) war unter anderem als Pfarrer in Spandau tätig. Er gründete 1960 mit der Ladenkirche am Brunsbütteler Damm ein bedeutendes evangelisches Reformprojekt. Als Professor für Praktische Theologie lehrte er an der Kirchlichen Hochschule Berlins, ehe er für den Ökumenischen Rat der Kirchen in Genf und später die EKD in Hannover tätig wurde.

Das vollständige Programm und die Anmeldung finden Sie hier: www.spandau-evangelisch.de/veranstaltungen/ernst-lange-forum

In unserem Verlag erschienen zwei Bücher über Ernst Lange, die beide zu einem ermäßigten Preis im Buchhandel und auch direkt im Verlag erhältlich sind:

Ernst Lange (1927-1974) Versuch eines Portraits von Werner Simpfendörfer ISBN: 978-3-88981-107-3  für 10 Euro hier erhältlich

Ernst Lange Briefe 1942-1974 (Hg. Christian Gößinger, Markus Ramm) ISBN: 978-3-88981-308-4 hier für 20 Euro erhältlich