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Erinnern: Synode der Bekennenden Kirche 1945

Erinnern: Synode der Bekennden Kirche 1945

Vor 75 Jahren am 29. Juli begann in Berlin- Spandau die Synode der Bekennenden Kirche. Es ging um Schuld und Vergebung, noch lange nicht um Aufarbeitung und Zukunftspläne.

Wie Frauen in der Bekennenden Kirche WIderstand leisteten, zeigt das Buch von Rudolf Weckerling „Frauen im Kirchenkampf“. Aber auch in anderen Titeln unseres Verlages geht es um die Evangelische Kirche während der Nazi-Zeit.

Am Tag des Augsburger Friedensfestes am 8. August das Darmstädter Wort des Bruderrates der Bekennenden Kirche. Am 19. Oktober 1945 wurde das Stuttgarter Schuldbekenntnis u.a. durch Otto Dibelius und Martion Niemöller verlesen und zeigt die Mitschuld der Evangelischen Christen an den Verbrechen des Nationalsozialismus.

Heinrich Vogel Dobbrikow

Gedenkort Dobbrikow für Pfarrer Heinrich Vogel

Ein Leben lang war Pfarrer Heinrich Vogel kritisch engagiert. Während der Nazizeit war er Pfarrer in der Bekennenden Kirche. In der DDR blieb er als Friedensaktivist streitbar.

Für den Pfarrer mit viel Vergangenheit wird im Juni 2020 ein Gedenkort mit Ausstellung in Dobbrikow (Kreis Zossen-Fläming) eröffnet, wo Heinrich Vogel Jahrzehnte Pfarrer war.

In den beiden Bänden „Wider jede Verfälschung des Evangeliums“ und „Bekenntnis in Not“ zur Geschichte des Kirchenkampfes 1933-1945 gibt es viele Beiträge über Heinrich Vogel die aufzeigen, wie aufrecht er diesen Zeiten war.