THEMA Martin Luther King (2019-04)

4,50  inkl. MwSt zzgl. Versandkosten

THEMA-Heft Martin Luther King

Mengenrabatt: ab 10 Heften 4,00 Euro pro Stück, ab 50 Heften 3,50 Euro pro Stück.

Beschreibung

THEMA  Martin Luther King (2019-04)

THEMA Martin Luther King  (2019-04) ist das Heft 4 im Jahr 2019 aus der beliebten THEMA-Reihe der evangelischen Kirchenzeitungen.

Der „Sohn“ Martin Luthers erhielt den Namen des Reformators von seinem Vater. In seinem gewaltfreien Kampf für Gerechtigkeit prangerte Martin Luther King Rassismus, Ausbeutung und Krieg an.

Im neuen Heft:

Lebensstationen: Charismatischer Baptistenprediger. Politischer Aktivist. Friedensnobelpreisträger. Kämpfer für Gerechtigkeit.

Der Märtyrer: Für Heinrich Bedford-Strohm ist er einer der großen Märtyrer des 20. Jahrhunderts.

Nachfolge Jesu: Gewaltlosigkeit war sein Weg. Leitlinien waren ihm dabei die sechs Prinzipien der Gewaltfreiheit.

Inhaltsverzeichnis:

Sein Leben, sein Glaube, sein gewaltloser Kampf:

  • Er kämpfte für seinen Traum: Martin Luther King gehört zu den herausragenden Gestalten der jüngeren Geschichte. Sein Leben steht für gesellschaftliche Veränderung aus dem christlichen Glauben. Von Helmut Frank
  • Warum King Martin Luther hieß:  Ursprünglich hieß er Michael mit Vornamen. Die Umbenennung hat er seinem Vater und Deutschland zu verdanken. Von Andreas Steidel
  • Sechs Prinzipien der Gewaltfreiheit Die Lebensmaxime.
  • Aus der Tiefe des Herzens: „Ich habe das gelobte Land gesehen“: Die letzte Rede Martin Luther Kings hat für den EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm eine ganz besondere Bedeutung.
  • Vision einer besseren Welt
    Am 28. August 1963, beim Marsch auf Washington, hielt er die berühmteste Rede seines Lebens. Sie ging in die Geschichte ein mit jener Formel, die er fast beschwörend seiner Vision einer besseren Welt voranstelle: „I have a dream.“ (Ich habe einen Traum.) Von Andreas Seidel
  • „Gott weiß, was er tut“
    Die Sängerin und Gesangslehrerin Juandalynn Abernathy nennt ihn liebevoll „Uncle Martin“. Schließlich war der Bürgerrechler so etwas wie ein Onkel für sie. Über eine Kindheit in einem ungewöhnlichen Umfeld und einen Tag, der alles veränderte.
  • We shall overcome:  Über das Lied, das Joan Baez und Bob Dylan beim Marsch auf Washington vor 250.000 Menschen sangen.

Sein Vermächtnis:

  • Amerika, der Weg wird lang
    „Ich habe einen Traum“ sagte Martin Luther King vor über 50 Jahren. „Wir müssen weiter marschieren“ sagt Barack Obama. Zum Jubiläum der legendären Rede des US-Bürgerrechtlers 2013 stand der erste schwarze Präsident damals ebenfalls auf den Stufen des Lincoln Memorials. Und er hielt folgende Rede. von Barack Obama
  • Ein Leben in Rückblenden                                                                                                        Träume sind Schäume? Ein gewaltiger Träumer, der die Welt verändert hat, war Martin Luther King. Seine Geschichte erzählt das Musical „King- ein Traum verändert die Welt“. Gerd-Matthias Hoeffchen  sprach mit dem Buchautor und Radionjournalisten Andreas Malessa, der für den Aufbau des Muscials und die Texte zuständig ist.
  • Jenseits der Mauer:                                                                                                                            Im September 1964 besuchte Martin Luther King das geteilte Berlin. Nach einer Predigt vor 20.000 Menschen in der Westberliner Waldbühne reiste er auch in den Ostteil der Stadt und predigte in der überfüllten Marienkirche und in der Sophienkirche. Sabine Rackow, Markus Meckel und Michael Markus Schulz waren damals dabei. von Constance Bürger
  • Atlantas großer Sohn: Ein Besuch auf der Auburn Avenue in Atlanta von Dorothee Schöpfer
  • Der Krieg in uns: Der Tod Martin Luther Kings, die Lauschangriffe des FBI auf sein Privatleben und die Rolle der Kennedys von Markus Springer

Das könnte dir auch gefallen …