Stunde des Gerichts

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Beschreibung

Stunde des Gerichts

Stunde des Gerichts – Der Kampf um die kirchliche Autonomie in Berlin-Brandenburg zwischen 1933 und 1945 herausgegeben von Erich Schuppan.

Zum Buch:

In den Jahren des Kirchenkampfes ging es um die Frage nach dem Grund der Kirche. Sie musste neu danach fragen, weil ihre Überlieferung vielfach entstellt wurde und die Sicherheit ihrer Existenz in der Welt in frage stand. Es gab in partei und Staat Bestrebungen, ih Leben in der Öffentlichkeit zu vernichten. Daran muss man in der Gegenwart denken, wenn die Zeichen der Zeit darauf deuten wollen, dass die überlieferte Gestalt der Volkskirche an ihr Ende kommt. Umso wichtiger, den entschiedenen Ton im Gedächtnis zu bewahren, mit dem die Bekkenende Kirche sich zu ihrem Grund bekannt hat: „Einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist; Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit“ (1. Kor.3,11,; Hebr.13,8)

Zum Inhalt:

  • Bekenntnis unter  Kleinbürgern , Kirchenkampf in Steglitz von Heidemarie Oehm
  • Wir wollten Pfarrer Vogel hören. Zum Kirchenkampf im Kirchenkreis Luckenwalde von Martin Behrendt
  • Loyal und autoritär orientiert. Die Berliner französisch-reformierte Gemeinde im Nationalsozialismus von Ursula Fuhrich-Grubert
  • Bedrohte Tradition und bekennende Gemeinde. Kirche im Nationalsozialismus in der Prignitz von Michael Hinz
  • Neutral mit Neigung zur BK. Der Kirchenkreis Eberswalde von Erich Schuppan
  • Nachwort von Erich Schuppan
  • Die Autorinnen und Autoren
  • Personenregister
  • Zeittafel

Bibliographie:

Erich Schuppan (Hg.)
Stunde des Gerichts
Der Kampf um kirchliche Autonomie in Berlin-Brandenburg zwischen 1933 und 1945
ISBN: 978-3-88981- 179-0
282 Seiten Broschur
19,80 Euro
Wichern-Verlag 2005

 

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