Beschreibung
Christlicher Glaube in der DDR als Weckruf zur Freiheit
Junge Gemeinde im Widerstand in Cottbus (1952-1953)
von Jürgen Michel
Zum Buch:
Nicht Opium des Volkes – Bericht über die Verfolgung der Jungen Gemeinde durch die DDR-Regierung von Herbst 1952 bis Sommer 1953 in Cottbus. Es wird die Geschichte des Widerstands der Jungen Gemeinde, der Jugend der Evangelischen Kirche, gegen den Frontalangriff des DDR Staates authentisch erzählt.
Der Zeitraum ist hauptsächlich von Herbst 1952 bis zum Frühjahr 1953 in Cottbus, einem Ort im Osten Brandenburgs. Der Titel des Buches ist in Anlehnung an den von Karl Marx gebrauchten Ausspruch Ludwig Feuerbachs „Religion ist Opium des Volkes“ bewusst gewählt. Offenes, dialogfähiges Bekennen, entschiedenes Christsein ist nichts Besonderes, sondern gehört zur Normalität einer lebendigen Kirche.
Der Titel und Inhalt des Buches widerlegen den Ausspruch von Karl Marx für die gegenwärtige Evangelische Kirche.
Zum Autor:
Jürgen Michel ist 1934 in Cottbus geboren. Er studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin Theologie. Seine erste Arbeitsstelle war die des Arbeiterpfarrers auf der Großbaustelle Schwarze Pumpe in der Lausitz. Weitere Stationen folgten in Schmiedeberg, Erfurt, Weyer und Worms. Jürgen Michel wohnt seit seinem Ruhestand in Bad Salzuflen.
Bibliografie:
Christlicher Glaube in der DDR als Weckruf zur Freiheit
Junge Gemeinde im Widerstand in Cottbus (1952-1953)
von Jürgen Michel
Broschur, ca. 320 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und Anhängen
ISBN 978-3-88981-490-6
Wichern-Verlag 2026




