THEMA Wasser (3-2019)

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THEMA-Heft Wasser Urstoff des Lebens., seine faszinierende Geheimnisse, die Wasser-Rätsel und Schöpfungs-Mythen der Welt

Mengenrabatt: ab 10 Heften 4,00 Euro pro Stück, ab 50 Heften 3,50 Euro pro Stück.

Beschreibung

THEMA  Wasser (3-2019)

THEMA Wasser (3-2019) ist das Heft 3 im Jahr 2019 aus der beliebten THEMA-Reihe der evangelischen Kirchenzeitungen. THEMA Wasser (3-2019)

Dieses Thema beleuchtet den Urstoff des Lebens, seine faszinierenden Geheimnisse, die Wasser-Rätsel und Schöpfungs-Mythen der Welt.

INHALT:

  • Was ist Wasser? Der Urstoff des Lebens, seine faszinierenden Geheimnisse, die Wasser-Rätsel und Schöpfungs-Mythen der Welt.
  • Tröpfchen für gute Tropfen: Süßwasser ist kostbar – es macht nicht einmal drei Prozent des Wassers aus, das es auf der Erde gibt. Der Klimawandel bringt in vielen Regionen der Welt die Wasserverhältnisse durcheinander. Rund um den unterfränkischen Weinbau-Ort Iphofen hat der Kampf ums Wasser schon begonnen. Wie man in Weinfranken in Sachen Wasser von israelischem Wüsten-Know-How profitiert.
  • Über den Jordan: Wasser schafft »natürliche Grenzen«, die Menschen und Kulturen, ganze Welten voneinander trennen. Eine solche Grenze markiert auch der Jordan. Er ist eine grüne Lebensader des Nahen Osten. Um sein Wasser gibt es Streit. In seinem Wasser taufte Johannes einst Jesus. Aber wo genau? Flussgeschichten aus dem Heiligen Land.
  •  »Wasser allein tut’s nicht«: Die Taufe ist Mysterium und Sakrament, sie ist »existenzielles Wasserzeichen« und »Wort Gottes für das Auge«. Wenn ihn Glaubenszweifel packten, heißt es vom Reformator Martin Luther, habe er auf seinen Tisch geschrieben: »Ich bin getauft«. Denn im Getauftsein ist – oft schon ganz am Anfang eines Lebens – das vorbehaltlose und unveränderliche Ja Gottes in die Biografie eines Menschen eingeschrieben. Es lohnt sich, sich immer wieder daran zu erinnern. Artikel von Elisabeth Hann von Weyhern
  • Spritze für den »Nothfahl«
    Was Hebammen zur Nottaufe früher stets im Koffer hatten
  • Wasser, ganz privat
    Rodrigo Mundaca und sein Kampf ums Wasser: Wasser ist Menschenrecht und darf nicht monopolisiert werden. Dafür kämpft der chilenische Agrarökonom Rodrigo Mundaca. Die Stadt Nürnberg hat den Wasser-Aktivisten dafür mit dem Internationalen Preis für Menschrechte ausgezeichnet.
  • Große nasse Füße: Das meiste Wasser verbrauchen die Deutschen nicht zu Hause beim Duschen oder Zähneputzen, sondern in den Flussgebieten dieser Welt – ohne selbst je da zu sein. Dort, wo Lebensmittel, Textilien und Elektrogeräte produziert werden, die wir in Deutschland kaufen, hinterlässt jeder seinen Wasserfußabdruck – und treibt damit seinen so genannten »virtuellen Wasserverbrauch« pro Tag und pro Kopf auf mehr als 4000 Liter. Welche Konsequenzen das für den Klimawandel hat und was der Einzelne tun kann, verrät Wasserexperte Johannes Schmiester von der Umweltorganisation WWF.
  • Viermal Bodensee
    Unterhaltsame Fakten zum Thema Wasser. Wie viel »virtuelles Wasser« passt in eine Badewanne? Wussten Sie, dass jeder Mensch jeden Tag ein Limoglas voll Wasser über die Feuchtigkeit in der Atemluft ausatmet? Wie groß der Würfel wäre, der aus dem gesamten Wasser der Welt besteht? Zu wie viel Prozent ein Baby aus Wasser besteht, wenn es auf die Welt kommt? Was »virtuelles Wasser« ist und wie viel man davon braucht, um eine Handtasche herzustellen?

Auszug aus dem Editorial von Constance Bürger:

….Als Erzvater Abraham seine Magd Hagar und den gemeinsamen Sohn Ismael in die Wüste verstieß, stattete er sie mit „Brot und einem Schlauch mit Wasser“ aus (1. Mose 21,8-21). Mutter und Baby irrten bei Berrschba umher, als das Wasser ausging. Die verzweifelte Hagar „war den Kanben unter einen Strauch und ging hin und setzte sich gegenüber von ferne, einen Bogenschuss weit; denn sie sprach: Ich kann nicht ansehen des Knaben Sterben. Und sie setzte sich gegenüber und erhob ihre Stimme und weinte.“ In diese schreckliche Lage handelte Gott – mit einer rettenden Quelle. ….

Autoren des Heftes:

Markus Springer (Journalist und Redakteur beim epv Bayern)

Elisabeth Hann von Weyern (Evangelische Pfarrerin und Choachin in Nürnberg)

Marion Ruisinger (Professorin für Medizingeschichte und Direktorin des Deutschen Medizinhistorischen Museums in Ingolstadt)

Johannes Schmiester (Projektmanager beim WWF Deutschland)

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