Kalenderblatt 12. März 1676: Paul Gerhardt stirbt.
Gottesdienstbesucher kennen den Liederdichter aus dem Gesangbuch. Ohne seine Lieder wäre ein Gottesdienst gar nicht denkbar. Was hat er an schönen Liedern hinterlassen, obwohl er in einer Zeit lebte, in der es nicht viel zum Freuen gab. Der Dreißigjährige Krieg wütete über das Land. Die Menschen sehnten sich nach Frieden und Befriedung.
Frank Paul skizzierte ein Porträt des Dichters, der im Waffengerassel des Dreißigjährigen Krieges, in Zeiten von Seuchen, Kindersterblichkeit und Massenelend das Lied vom Himmel gesungen hat. Hier gehts es zum Bestellmodus.
Aber auch der immerwährende Kalender sei Ihnen ans Herz gelegt. Kirchenmusiker und Theologen schreiben über seine Lieder, die bis heute Trost und Zuversicht bringen.
Lassen SIe sich inspirieren und singen Sie mit, besuchen Sie Paul-Gerhardts Wirkungsstätten in Lübben, Mittenwalde und Berlin. Entdecken Sie mit seinen Augen die brandenburgische Landschaft mit seinen Texten und der Musik.
Musikerinnen und Musiker wie Sarah Kaiser geben Konzerte mit seinen Liedern.
Vielfältige Veranstaltungen ziehen sich durch das „Paul-Gehrhardt Jahr“
