THEMA Sucht – Wege aus der Abhängigkeit

4,00  inkl. MwSt zzgl. Versandkosten

Artikelnummer: 999121 Kategorien: , Schlüsselworte: ,
Mengenrabatt: ab 10 Heften 3,50 Euro pro Stück, ab 50 Heften 3,00 Euro pro Stück.

Beschreibung

THEMA Sucht – Wege aus der Abhängigkeit

THEMA Sucht – Wege aus der Abhängigkeitist ist Heft 4 im Jahr 2015 aus der beliebten THEMA-Reihe der evangelischen Kirchenzeitungen. Vom Internetwahn bis zum Alkoholmissbrauch.

Aus dem Inhalt des Thema-Heftes:

Grundlagen:

  • Was ist Sucht? Wie sie entsteht und wirkt. Was sie befördert, was hemmt
  • jedes Alter hat seine Sucht. Abhängigkeiten im Wandel der Lebensjahre

Beispiele:

  • Süchtig nach dem Kick. Immer mehr Menschen sind internetabhängig
  • Es geht auch um Trost. Sucht im Alter: tabuisiert und unterschätzt
  • Abhängig vom Applaus. Der Musiker Christoph Well über die Sucht, zu gefallen
  • Glaube und Rausch- Sucht aus christlicher Sicht.

Hilfe:

  • Wege aus der Sucht. Wie Angehörige Sucht erkennen und helfen können
  • Frei statt abhängig. Prävention: Nicht der Rausch ist das Problem
  • Hier finden Sie Hilfe- Kontakte und Buchtipps für Betroffene und Angehörige

Editorial von Michael Eberstein

Puh, geschafft! Die Arbeit ging heute gut von der Hand, der Weg nach hause liegt hinter mir. jetzt in den bequemen Sessel und ein Gläschen Wein. oder: Heute gab es mächtig Druck vom Chef. Eine eilige Angelegenheit wurde nicht schnell genug fertig. Auf dem heimweg liegt verlockend die Eck-Kneipe. Ein Bierchen in Ehren kann niemand verwehren. oder: Das Essen war lecker, aber deftig. Jetzt hat der Magen viel zu tun, ein „Schnäpschen“ kann ihm dabei sicher helfen.

Alles keine Gefahrenbilder? Doch! Denn wer so verharmlosend über Alkohol redet, verdrängt die möglichen Folgen. Sicher ist gegen gelegentlichen Alkoholgenuss nichts einzuwenden. Aber wenn er zur Gewohnheit wird, droht Sucht. Alkohol gilt als Volksdroge Nummer 1. Er ist jedoch nicht die einzige leicht erreichbare Droge. fast ebenso leicht zu erlangen – und nicht minder in ihrer gefährlichkeit unterschätzt-  sind tabletten. Insbesondere ältere Menschen glauben oft, ohne Medikamente nicht mehr auskommen zu können; der Schrittzur Abhängigkeit ist dann nur noch klein.

Längst anerkann als Droge sind aber auch Computer oder Spielkonsolen, vor allem bei der jüngeren generation. ja, selbst Arbeit kann zur Sucht werden, das englische Wort „Workaholic“ wird von manchem nicht negativ bewertet, sondern wie eine Auszeichnung betrachtet – bis ein „Burn out“ eine Zwangspause verlangt.

Es sind also nicht nur die verbotenen Rauschmittel von Hasch bis Heroin, die Kopfschmerzen bereiten. Dieses THEMA- Heft will nicht nur die Gefahrenquellen aufdecken, sondern auch Wege zeigen, sie trockenzulegen. Es versteht sich vor allem als Hilfestellung für Angehörige und freunde gefährdeter oder betroffener Menschen.

Das könnte dir auch gefallen …