THEMA Was die Welt zusammenhält

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Beschreibung

THEMA Was die Welt zusammenhält

THEMA Was die Welt zusammenhält ist Heft 2 im Jahr 2013 aus der beliebten THEMA-Reihe der evangelischen Kirchenzeitungen. Wo kommen wir her?  Was sind wir? Was ist nach uns?

Aus dem Inhalt des Thema-Heftes:

  • Gott und die Schöpfung
    • Das Labor des Lebens- Wie ist das Leben auf der Erde entstanden?
    • Welt ohne Schöpfer? Ist noch Platz für Gott in unserem modernen Weltbild?
    • Baumeister der Schöpfung. Warum glauben Menschen an Gott?
    • Ein Tier unter vielen? Warin unterscheidet sich der Mensch von Tieren?
    • Eis am Stiel. Die kulturellen Leistungen von Schimpansen
  • Glauben und Wissen
    • Gottsuche im Klassenzimmer. Welche Fragen haben Kinder?
    • Wissen mal Hoffnung. Was bringt uns die Zukunft?
    • Unendliche Weiten. Science Fiction im Film
    • Eine Frage der Weisheit. Die grundfragen der Philosophie- Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen?

Editorial von Amet Bick:

Am Anfang der Welt war das Wetter ziemlich mies. Gut 40.000 Jahre lang schüttete es wie aus Kübeln. Doch dadurch entstand eine angenehme Oberflächentemperatur und es konnten sich Kohlenstoffmoleküle entwickeln. Die Entstehung des Lebens sei eine Erfolgsgeschichte, sagen die Astrophysiker Harald Lesch und Josef Gaßner in unserem THEMA-Heft. Wenn die Bedingungen nur minimal anders gewesen wären, dann wäre heute bei uns genauso wenig los wie auf der Venus oder dem Saturn.

Und dann stehen die beiden vor der Frage, die sich nicht allein mit den Naturwissenschaften erklären lässt: Wie kam das Leben in die Moleküle? Warum drängten sie heraus aus der Urflüssigkeit, warum wurden sie zu Wesen, die ehrgeizig und neugierig sind, die sich verlieben?

Von Gott zu sprechen haben die beiden eine Scheu. Für den Theologen Wilfried Härle ist hingegen klar, dass die Frage nach dem „Woher“ des Menschen wie von selbst zu Gott, dem Schöpfer und Baumeister des Lebens führt. Seit 50.000 Jahren, seit den Neandertalern, sei die rituelle religiöse Praxis ein chrakteristisches Merkmal des Menschen, sagt er.

Doch nicht nur um die Vergangenheit der Welt geht es in unserem heft, sondern auch um die Zukunft. Vorhersagen kann man sie nicht, aber planen und gestalten. Wenn auch hier der Schöpfer  das letzte Wort hat. Zukunft ist nicht-Wissen mal Unverhofftes, ist Gott, schreibt Hans-Jürgen Luibl. Es bleiben also noch ein paar Fragen offen.

Viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen Amet Bick