THEMA Alt und mittendrin

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Beschreibung

THEMA Alt und mittendrin

Thema Alt und mittendrin ist Heft 4 im Jahr 2014 aus der beliebten THEMA-Reihe der evangelischen Kirchenzeitungen. Gut aufgestellt in der dritten Lebensphase.

Aus dem Inhalt des Thema-Heftes:

  • Die zweite Halbzeit: In der zweiten Lebenshälfte gut im Spiel bleiben.
  • Altern im Horizont des Glaubens: Der christliche Glaube bietet eine Reihe von Hilfen.
  • »Man lebt einfach«: Als alter Mensch »mittendrin«: ein Gespräch.
  • »Ich bin zufrieden«: Die 91-jährige Resi Wechsel hat Glück.
  • Geschenkte Zeit: Der »Besuchsdienst Vierte Lebensphase«.
  • »Das frisst kein Heu«: Haushaltsauflösungen sind oft eine seelische Belastung.
  • Klare Linie: Aufräumcoach Katharina Auerswald hilft Angehörigen.
  • Wege aus der Depression: Altersdepression bleibt oft unerkannt.
  • Eine Frage der Technik: Die Roboterrobbe Emma ist nur der Anfang.
  • In der Wohnung bleiben: So kann man eigenständig zu Hause leben.
  • Wärme für die müden Knochen: Die Vor- und Nachteile eines Ruhestands im Ausland.
  • u.v.m.

Editorial von Amet Bick:

Mit dem Altwerden ist es wie mit dem Bergsteigen, hat der schwedische Regisseur Ingmar Bergmann gesagt. Je höher man kommt, umso mehr schinden die Kräfte. Und gleichzeitig wird der Blick immer weiter. Die dritte Lebensphase bringt viel Gutes: Man hat bereits große Aufgaben bewältigt. man hat Erfahrungen gesammelt, ist vielleicht weise. Wenigstens ab und zu. Man kann daran arbeiten, Frieden zu schließen mit der eigenen Geschichte und sich gelassen selber mögen.

Heute dauert es wesentlich länger als früher, bis man alt ist. Die Wenigen begeben sich in den Ruhestand, sobald die Arbeitsjahre vorbei sind, sondern eher in den Unruhestand. Und mit 70 ist man dann immer noch zu jung, um sich bei einem Seniorenkaffee wohlzufühlen. Marga Schmitz, von der in unserem Heft erzählt wird, ist beispielsweise mit 60 Jahren nach Spanien ausgewandert und will von dort nicht mehr weg.

Aber natürlich gibt es auch noch die andere Seite. Alter bedeutet Verzicht, etwa wenn die körperlichen und geistigen Fähigkeiten nachlassen und Hilfe von anderen benötigt wird. Wenn geliebte Menschen sterben. 20 Prozent der Älteren leiden unter Einsamkeit, sagt der Psychosomatiker Karl-Heinz Ladwig. manchmal wird daraus eine Depression. Denn gemeinschaft und soziale Kontakte sind in jedem Alter wichtig. Von den kleinen Schritten, die wieder zu mehr Lebensfreude führen können, berichten wir in unserem THEMA-Heft.

 

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