Pressestimmen

Pressestimmen

Ernst Lange. Brief. (Info)

Die Briefe dieses Bandes tragen viel zum Verstehen dieses wichtigen Impulsgebers bei.
Der Medienbrief 1/2 2012

 

Kochbuch (Info)

Ganz neu ist die Idee nicht, aber in dieser geschmackvollen Aufmachung doch zu empfehlen. Angelika Thol-Hauke kocht durchs Kirchenjahr und erzählt dabei die Geschichten zum Fasten, zu Ostern nach […] aus evangelischer Tradition. Dabei nimmt sie auch den Valentinstag oder Helloween auf. Aber wer wollte etwas haben gegen süße „Griechische Liebesschleifen“ zum 14. Februar? Christliches Brauchtum in der Küche: Zum Studieren und Probieren! 
Glaube und Leben / Der Sonntag / Bonifatiusbote, 22. Januar 2012

Ein das Allgemeinwissen bereicherndes „theologisches“ Kochbuch mit gut nachkochbaren, unkomplizierten Rezepten.
Die Autorin, Theologin und Studienleiterin, tritt mit Humor und Fachwissen für die gemeinsame Mahlzeit im alltäglichen Leben ein. Die Sammlung beginnt mit Rezepten für die Adventszeit, dem Nikolaustag und dem Weihnachtsfest und endet mit „Himmel und Erde“ zum Buß- und Bettag. Einbezogen werden evangelische, katholische und auch eher weltliche Feiertage wie Valentinstag, Muttertag und Halloween. In den verbindenden Texten werden viele interessante Zusammenhänge unserer Ess- und Festtagsbräuche deutlich. Z. B. die Bedeutung der Gewürze zu Weihnachten. „Wussten Sie, dass das Neunerlei in unseren Lebkuchen (3x3) den Lobpreis Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes symbolisiert?“ – Kein Hochglanzkochbuch mit Fotos von spektakulären „Food“-Arrangements, sondern zurückhaltend in zarten Farben illustriert. 
Klare Empfehlung wegen der harmonischen, lehrreichen Verbindung von Rezepten und erläuternden Texten, die nicht nur zum Kochen sondern auch zum Schmökern anregt. Besonders geeignet für das gemeinsame Kochen und Essen in (Gemeinde-)Gruppen.
Newsletter Bücherei Januar 2012

 

Auguste Viktoria (Info)

In einem angenehm und kurzweilig lesenden Buch wird das Leben von Auguste Victoria (1858–1921) anschaulich beschrieben. Aufgezeigt wird der Weg von Dona, wie sie zuhause auf dem Rittergut Dolzig in der Niederlausitz genannt wird, über Kiel, Gotha und das Schloss Primkenau in Schleswig nach Potsdam bzw. Berlin; von der Kronprinzessin zur Kaiserin von Deutschland.
Das Buch beschreibt ein überaus interessantes Frauenleben, eingebunden in die Zwänge und Möglichkeiten ihres Standes und der damaligen Zeit. Hat mir gut gefallen!
Cornelia Falk in „Die Diakonie Schwester“.