Archiv des Autors: Thilo Mühlisch

Lesesommer mit dem "Trommler von Gröben".

Lesesommer

Lesesommer mit dem „Trommler von Gröben“.
Egal ob sich die Sonne zeigt oder der Himmel wolkenbehangen ist, Brandenburg ist immer eine Reise wert. Besonders die zahlreichen Brandenburger Dorfkirchen laden zum Bestaunen und Verweilen ein.
Wir haben die passende Lektüre zum Brandenburg-Ausflug!
Die ausgewiesene Brandenburg-Kennerin Antje Leschonski hat in „Der Trömmler von Gröben“ Geschichten und Legenden der Mark Brandenburg gesammelt. Ludwig Krause hat diese wunderschön illustriert.
Ein sehr lesenswertes Buch, bei jedem Wetter.

Die Bergpredigt-Leitlinien für den Menschen, die Kirche und die Gesellschaft

Die Bergpredigt-Leitlinien für den Menschen, die Kirche und die Gesellschaft

Das neue THEMA-Heft „Die Bergpredigt“ ist ab sofort erhältlich.

Die Bergpredigt inspiriert Menschen, die sich für eine bessere und gerechtere Welt einsetzen. Mahatma Gandhi etwa bei seinem gewaltlosen Protest, der zur Befreiung Indiens von der englischen Kolonialmacht führte. Die Bergpredigt begleitete Martin Luther King bei seinem Kampf um die Gleichberechtigung der schwarzen Bürger in Amerika. Und sie stärkte die Christen in der DDR bei der „Friedlichen Revolution“.
Auch heute noch hat sie das Potential, die Welt zu verändern. Unser Heft möchte sie einladen, sich in die wichtigste Predigt Jesu zu vertiefen.
aus dem Editorial von Amet Bick, Redakteurin von „die Kirche“

Lesung mit Barbara Manterfeld-Wormit

Lesung mit Barbara Manterfeld-Wormit

Der Gesprächskreis der Christophorus-Gemeinde lädt am 22. August 2017 ein zu einer Lesung mit der Herausgeberin Barbara Manterfeld-Wormit.

In 80 Tagen um die Welt. Eine spir­ituelle Reise zu den Hotspots der einen Welt.
Das Buch zur im rbb-Hör­funk aus­ges­trahlten Senderei­he. 80 Tage lang sende­te der rbb spir­ituelle Andacht­en aus aller Welt: aus idyl­lis­chen Urlaub­sorten und Krisen­ge­bi­eten, aus Wüste und Metropole. Stim­men, die von der der Vielfalt dieser Erde, von Armut und Reich­tum, von Schön­heit und Zer­störung — und immer wieder von der Liebe zum Leben erzäh­len.
Die Tex­te in diesem Buch laden zum Reisen in die Fer­ne ein. Bar­bara Man­ter­feldt-Wor­mit, Rund­funkbeauf­tragte für den rbb, legt mit dem Band eine Auswahl vor.
Mit Beiträ­gen von Lis­sy Eichert, Mar­got Käß­mann, Joachim Opahle, Nora Steen und vie­len anderen.

Dienstag, 22. August 2017, 18 Uhr
Christophoruskirche Friedrichshagen
Bölschestraße 28A
12587 Berlin
www.christophorus-kirche.de
Der Eintritt ist frei!

Aufarbeitung einer unheilvollen Geschichte

Aufarbeitung einer unheilvollen Geschichte

Nach und nach arbeiten die Kirchen und Institutionen ihre eigene Vergangenheit, auch hinsichtlich der gar nicht christlich anmutenden Pädagogik der kirchlichen Kinderheime, nach 1945 auf.
Hierzu möchten wir Ihnen das im Wichern-Verlag erschienene Buch „Du bist und bleibst im Regen“ empfehlen. Exemplarisch werden in diesem sehr gelungenen Buch vier Jugendhilfe-Einrichtungen der Zieglerschen, einem großen diakonischen Träger in Oberschwaben, untersucht. Ergänzt wird dies mit Porträts von ehemaligen Heimkindern, Erzieherinnen und Lehrern.

Die Personen der Passionsgeschichte

Die Personen der Passionsgeschichte

Das neue THEMA-Heft „Die Personen der Passionsgeschichte“ ist ab sofort erhältlich.

In diesem THEMA-Heft nehmen wir die Haupt- und Nebenfiguren der Passionsgeschichte in den Blick. Sie ist mehr als eine Erzählung. Denn wenn wir uns die Menschen, die in diesen dramatischen Tagen um Jesus herum waren, genauer ansehen, dann merken wir vielleicht, dass wir selber in dieser Geschichte vorkommen. Fehlte uns auch einmal der Mut, uns zu bekennen, so wie es Petrus erging? Waren wir einmal in der Lage, ohne große Worte selbstverständlich Hilfe anzubieten, so wie Josef aus Arimathäa? Wir laden Sie ein, sich über diese Menschen der Passionsgeschichte zu nähern und sich in sie vielleicht auf neue Weise zu vertiefen.
aus dem Editorial von Amet Bick

Neu: In 80 Tagen um die Welt

Neu: In 80 Tagen um die Welt

Neu im Wichern-Verlag erschienen:
In 80 Tagen um die Welt. Eine spir­ituelle Reise zu den Hotspots der einen Welt. Das Buch zur im rbb-Hör­funk aus­ges­trahlten Senderei­he.

80 Tage lang sende­te der rbb spir­ituelle Andacht­en aus aller Welt: aus idyl­lis­chen Urlaub­sorten und Krisen­ge­bi­eten, aus Wüste und Metropole. Stim­men, die von der der Vielfalt dieser Erde, von Armut und Reich­tum, von Schön­heit und Zer­störung — und immer wieder von der Liebe zum Leben erzäh­len.
Die Tex­te in diesem Buch laden zum Reisen in die Fer­ne ein. Bar­bara Man­ter­feldt-Wor­mit, Rund­funkbeauf­tragte für den rbb, legt mit dem Band eine Auswahl vor.

Mit Beiträ­gen von Lis­sy Eichert, Mar­got Käß­mann, Joachim Opahle, Nora Steen und vie­len anderen.

Luther-Jahr 2017

Luther-Jahr 2017

Zum 500-jährigen Reformationsjubiläum 2017 ist nicht nur Martin Luther allgegenwärtig. Mehr als 7 Millionen Zuschauer (ARD) sahen den ARD-Film „Katharina Luther“ über seine Frau.
Auch der Wichern-Verlag bietet eine spannende Lektüre zum Thema, die noch einmal eine andere Perspektive eröffnet.
Das neue THEMA-Heft „Frauen der Reformation“ stellt die Frauen in den Mit­telpunkt und porträtiert sieben mutige »Refor­ma­torin­nen«. Unter anderem auch Katharina von Bora, die Ehefrau Luthers.
Im Buch „Luthers Leiden“ beleuchtet der Arzt Hans-Joachim Neumann Luthers Krankengeschichte und liefert damit einen umfassenden medi­z­in­his­torischen Beitrag zur Refor­ma­tion­s­geschichte.

Ralph Ludwig und Nikolaus von Zinzendorf

Erinnerungen an Ralph Ludwig

Neuerscheinungen im Februar

Neuerscheinungen im Februar

Neuerscheinungen im Februar. Mit geballter Reformations-Kraft starten wir in das Jubiläumsjahr 2017.
In den nächsten Tagen erscheint das neue und spannende THEMA-Heft 01/2017 „Frauen der Reformation“. Wie der Titel schon verrät, werden dieses Mal die Frauen in den Mit­telpunkt gestellt und sieben mutige »Refor­ma­torin­nen« poträtiert.
Außerdem erscheint Anfang Februar der neue Glaubenskurs zur Reformation „Freiheit wagen“. Die kompakte Themensammlung zum Reformationsjubiläum 2017 mit Impulsen zum Gespräch und Literatur. Der Glaubenskurs ist ideal für Gesprächsgruppen in der Gemeinde oder zum Selbststudium.

Weihnachtsbild

2017 Das Jahr beginnt

Liebe Freunde des Wichern-Verlages,

Ab dem dem 5. Januar können Sie die Kalender für 2017 zum halben Preis erhalten. Hier im Webshop.

Das THEMA-Heft „Weihnachtsstern“ ist nicht nur für alle Weihnachts-Sterngucker eine tolle Lektüre. Noch haben wir Exemplare für 4,00 Euro vorrätig.

Am 12. Januar um 14. 30 Uhr findet im Georgensaal des Evangelischen Forums Stadtmitte in der Klosterstraße 66 eine Podiumsdiskussion des Buches „Manfred Stolpe“ statt. Der Herausgeber Ulrich Schröter freut sich auf den angeregten Austausch.

Der Wichern-Verlag wünscht allen Menschen ein frohes und friedliches Jahr 2017.

Messerundgang Kirchenpräsident Jung

Reformatorischer Messerundgang

Medienbischof Volker Jung auf der Buchmesse zu Identität und Reformation

„Luther hätte jedem widersprochen, der gesagt hätte: ‚Das Allerwichtigste ist es, dass ich Deutscher bin'“, sagte der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau am Donnerstag bei einem Rundgang auf der Frankfurter Buchmesse. Reformation bedeute die Einsicht, dass der Mensch seine Erfüllung nicht in endlichen Realitäten habe. Es gehe nicht um Identitäten. „Man kann sich ja auch weder als Schalke- noch als Dortmund-Fan abschließend definieren“, verglich er.

Resonanz auf Reformationsjubiläum gut

Die Resonanz auf das 500. Reformationsjubiläum sei bislang gut, sagte Jung. Er hoffe, dass das Jubiläumsjahr nicht durch politische Ereignisse in den Hintergrund gedrängt werde. Immerhin finde in der entscheidenden Phase des Reformationsjubiläums die Bundestagswahl statt.

Martin Luther habe die Medien nicht nur auf einzigartige Weise genutzt, sondern sogar geprägt, sagte der Kirchenpräsident. Als Beispiel nannte er die Weise, wie der Reformator das relativ neue Medium des Flugblatts für die Zwecke der Reformation nutzte. Wie die Kirche die heutigen neuen Medien auf ähnliche Weise prägen und etwas Nächstenliebe in die Kommentarspalten von Facebook bringen könne, sei „eine noch ungelöste Frage“. Weil das Internet so individualisiert sei, sei es schwierig vorherzusehen, welche Konzepte dort funktionierten und welche nicht.

Nach Jungs Worten hat die Gesellschaft den richtigen Umgang mit den sozialen Netzwerken noch nicht gefunden. Das gelte auch für ihn. „Ich finde es nicht leicht, sich ein Stück weit persönlich zu erkennen zu geben, ohne sich selbst zu inszenieren“, sagte er. (epd)

Begleiten Sie den Bischof aus seinem Rundgang – im Video